24Std. Lauf für Kinderrechte: Wir sind die schnellste der “Partei’n”

13. Juli 2016  Allgemein, Karlsruhe

2016-07-10_24Std-Lauf01DIE LINKE und die linksjugend [´solid] waren beim “24-Stundenlauf für Kinderrechte” an diesem Wochenende in Karlsruhe dabei. DIE LINKE erreichte einen beachtlichen 16. Platz und bewies sich damit als die fitteste der mitlaufenden politischen Parteien.

Am 09. und 10 Juli von 16:00 Uhr samstags bis 16:00 Uhr sonntags fand bei zum Teil brütender Hitze der traditionelle 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte im Karlsruher Stadion an der Hertzstraße statt. Der Stadtjugendausschuss organisierte den Lauf und zahlreiche Teams erliefen Spenden für Projekte zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Karlsruhe.

2016-07-10_24Std-Lauf052016-07-10_24Std-Lauf042016-07-10_24Std-Lauf03Viele Karlsruher Schulen gingen je mit zahlreichen Schüler*innen an den Start, deren Teams schließlich sehr viele Stadionrunden erzielen konnten und demzufolge hatte das Schulteam „Fichte rennt“ mit 934 Runden die Nase vorn. Im Ranking der Partei- und parteinahen Organisationen konnte unser Team „Linke solid“, das aus Athlet*innen der Partei DIE LINKE des KV Karlsruhe (=Stadt und Landkreis Karlsruhe) und darüber hinaus, unserer Linksjugend [solid`] und aus weiteren sympathisierenden Läufer*innen bestand, sich Runde um Runde im Ranking auf insgesamt 697 Runden vorarbeiten. Schließlich konnten das Team der Jusos, das der Jungen Union und das der Grünen/Uferlos auf der Aschenbahn bez. der Anzahl der absolvierten Stadionrunden erfolgreich eingeholt und geschlagen werden.

Ebenfalls wurden 254,55 € für unser Team „Linke solid“ gespendet, das Kinderrechtsorganisationen in Karlsruhe zugutekommt. Darüber hinaus wurden noch weitere Gelder für  den Verein Flüchtlingskinder Diyarbakir e.V. gespendet.

Es war eine tolle Veranstaltung und ein Karlsruher Team LINKER Sportler*innen wird auch im nächsten Jahr wieder für den 24-h-Lauf in Karlsruhe die Laufschuhe schnüren und auch auf diese Problematik bei leider stattfindenden kommunalen Kürzungen im sozialen Bereich aufmerksam machen.