Karlsruhe-Umland

Mahnwache und Trauermarsch für die Opfer von Ankara

14. Oktober 2015  Allgemein, Karlsruhe, Karlsruhe-Umland

2015-10-13-Mahnwache-KA-05Am 13.10. fand in Karlsruhe eine Mahnwache mit anschließendem Trauermarsch „Frieden, jetzt erst recht! Solidarität mit der Demokratie- und Friedensbewegung in der Türkei“ in Karlsruhe statt. Es sprachen und unterstützten die Aktion von DIDF und Kurdischem Gesellschaftszentrum:

Dervis Yıldız – Kurdisches Gesellschafts-zentrum Karlsruhe, Serap Sönmez – DIDF Karlsruhe, Ceren Akbaba – Alevitisches Kulturzentrum Karlsruhe, Dieter Bürk – DGB Stadtverband Karlsruhe, Catherine Dewaux – Amnesty International, Elvis Capece – NGG Nordbaden und Landesvorstand der LINKEN, Rudolf Bürgel – Flüchtlingskinder Diyarbakır e.V. Karlsruhe, Jens Janny – VVN-BdA, Friedensbündnis Karlsruhe, Helmut Woda – DKP und Brigitte Kiechle – IL.

Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz in der Gesellschaft geben!

Flüchtlinge_Willkomen_ohneLogo“Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben”, sagen die Karlsruher Landtagskandidaten Sabine Skubsch und Michel Brandt. “Wir sind bestürzt über den Rücktritt des Oferdinger Bezirksbürgermeisters Ralph Schönenborn nach Anfeindungen und Drohungen. Die Ankündigung, eine Flüchtlingsunterkunft in Oferdingen anzuzünden, zeugt von der menschenverachtenden Haltung Rechtsradikaler.  Mit fremdenfeindlichen Äußerungen Stimmen am rechten Rand fischen zu wollen, wie es der CDU-Spitzenkandidat Wolf tut, Das spaltet die Gesellschaft und ist geradezu eine Ermunterung für die Rassisten.”

Hier die Presseerklärung der Reutlinger LINKEN: Ganzen Beitrag lesen »

Erklärung von Karin Binder zu den Bombenanschlägen in der Türkei

hdp-schwarz-wahl

13.10. Mahnwache und Schweigemarsch Stephanplatz 17:30 Uhr

Im letzten Herbst war ich für meine Fraktion DIE LINKE auf einer Dienstreise in Suruc, um mich mit der Situation der Flüchtlinge in dieser kleinen Kommune nahe der syrischen Grenze vertraut zu machen. Ich habe erlebt, mit welch großer Solidarität die Kurdinnen und Kurden dort mit all den Problemen umgegangen sind und versucht haben, den Menschen, die alles verloren hatten, zu helfen. Im Juni diesen Jahres kam ich als Wahlbeobachterin genau an dem Abend in Diyarbakir an, als dort bei einer Wahlveranstaltung der HDP Bomben explodierten und ich musste erleben, mit welcher Brutalität die türkische Polizei und das Militär gegen die Bevölkerung vorging, die von den Explosionen betroffen waren. Sie wurden brutal auch mit Tränengas auseinander getrieben. Ganzen Beitrag lesen »

FRISToderSTIRB

Mit einem „Sklavenmarkt“ haben wir in Karlsruhe unsichere Arbeitsverhältnisse angeprangert. Vielen Dank an die Schauspieler der Karlsruher Performancegruppe „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“, deren Film pünktlich zum „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ fertig wurde.

Unterstützt Sabine Skubsch und Michel Brandt in ihrer Kandidatur für den Landtag 2016! Nein zu Armut in einem reichen Land!
youtube.com

Refugees welcome: Michel Brandt und Peter Spuhler bei der #‎showyourfacechallenge‬

Danke an die Gruppe Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, die Michel Brandt und  Peter Spuhler (Intendant)  für die showyourfacechallenge‬ nominiert hat. Michel Brandt: “Gerne zeige ich Gesicht für Geflüchtete und freue mich über die klare Haltung der Leitung des Badisches Staatstheater Karlsruhe dazu. Ich nominiere Jan Linders ebenfalls an der #showyourfacechallenge teilzunehmen.” Michel Brandt und Peter Spuhler: Show Your Face Challenge auf YouTube.

 

Erneute Sammelabschiebung vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden

2015-baden-airparkPressemitteilung Freiburger Forums aktiv gegen Ausgrenzung

“Heute am 22.9.2015 fand erneut eine Sammelabschiebung vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden nach Belgrad und Skopje statt. Ganzen Beitrag lesen »

Karlsruher Gemeinderat: Keine Resolution zu TTIP

2015-09-30-TTIP-FREIDIE LINKE im Karlsruher Gemeinderat forderte vergeblich, dass auch Karlsruhe sich dem Projekt “10.000 TTIP-freie Kommunen” anschließt, so wie Pfinztal, Landau, Heilbronn und Freiburg. Die Stadtverwaltung schlägt stattdessen im Hinblick auf die kommunale Daseinsvorsorge vor, sich dem gemeinsamen Positionspapier von Bundeswirtschaftsministerium und den kom­munalen Spitzenverbänden an­zu­schließen.
Hier der Bericht in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 30.09.2015:

Aktion gegen befristete Arbeitsverhältnisse und Leiharbeit

2015-09-26_KA-Europaplatz052015-09-26_KA-Europaplatz07Am 26.09. führte DIE LINKE mit der Performancegruppe “Das wird man ja wohl noch sagen dürfen” auf dem Karlsruher Europaplatz gegen die prekären Arbeitsverhältnisse und die gesellschaftlichen Auswirkungen von Leiharbeit und befristeten Arbeitsverträgen durch. Einige Hundert Passanten verfolgten die Aufführung – betrifft es doch fast jede und jeden. Vielen Dank an die Schauspieler.  Ganzen Beitrag lesen »

Aus dem NSU-Untersuchungsausschuss

Sabine 07-2015Sabine Skubsch berichtet aus dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages Baden-Württemberg vom 21.09.:
“Es ging um den Tod eines wichtigen Zeugen der NSU-Morde. Er verbrannte vor 2 Jahren in seinem Auto. Das war einige Stunden, bevor er von der Polizei vernommen werden sollte. Schon bei diesem kurzen Besuch des Untersuchungsausschuss wurde deutlich, dass die Polizei nach seinem Tod völlig unzureichend ermittelt hat.
Angesichts ungeklärter Todesfälle, Ermittlungen in die falsche Richtung oder schnell eingestellter Polizeiermittlungen im Zusammenhang mit den NSU-Morden, wäre es naiv an Zufälle zu glauben. Ganz offensichtlich existieren Verbindungen zwischen rechter Szene und Behörden und es gibt ein starkes Interesse von Innenminister Gall und anderen Politikern, diese Zusammenhänge zu verschleiern. Angesichts dessen wird mir Angst und Bange, wie es um die Sicherheit in diesem Land bestellt ist.”

Elvis Capece über die Umsetzung des Mindestlohns in Karlsruhe

21. September 2015  Allgemein, Karlsruhe, Karlsruhe-Umland

button_mindestlohnElvis Capece ist Geschäftsführer der NGG Mittelbaden-Nordschwarzwald und Mitglied im Landesvorstand der LINKEN Baden-Württemberg.

In der Druckschrift Nr. 04 berichtet Elwis Capece über die Umsetzung des gesetzlichen Mindestlohns in Karlsruhe und die Rolle der NGG bei seiner Durchsetzung.

Die Druckschrift liegt an über 100 Stellen in Karlsruhe aus und will eine lebendige Streitkultur in Karlsruhe fördern.

Einschätzungen zur Umsetzung des Mindestlohns in Karlsruhe

Seit Beginn des Jahres sollte bei dem leidigen Thema prekäre Beschäftigung und Mindestlohn eigentlich ein wenig Ruhe eingekehrt sein. Nach zehnjähriger Debatte ist es den BefürworterInnen einer gesetzlichen Regelung gelungen, Parlament und Bundesregierung zum Mindestlohngesetz zu treiben. Ganzen Beitrag lesen »