Montag, 31.01.: Für Respekt und Toleranz. Aufruf von AWO, DGB und Diakonie

30. Januar 2022  Allgemein

Für Solidarität und Respekt in Karlsruhe
Ein Zeichen setzen für unsere Stadt in Zeiten von Corona
Wir wollen am Montag, den 31. Januar 2022 ab 18:00 Uhr als Stadtgesellschaft auf dem Marktplatz ein Zeichen der Solidarität setzen

(wenn möglich mit einer Kerze oder
einem Licht)!
Die meisten Karlsruher*innen üben seit März
2020 große Solidarität in dieser Corona-
Pandemie. Viele unterstützen sich gegenseitig, halten Abstand, tragen Masken, lassen sich impfen und versuchen so, die Gesellschaft bestmöglich vor dem Virus und seinen Auswirkungen zu schützen. Die Beschäftigten im Gesundheitswesen, im Sozialbereich und im Handel arbeiten seit langem über ihre Kräfte hinaus. Die Grenzen der Belastung sind dabei längst überschritten.Wir möchten an diesem Montag an die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen erinnern, die sich teilweise über die Belastungsgrenze hinaus verausgaben, sei es in Krankenhäusern, Rettungsdiensten, Pflegeeinrichtungen, in der Sozialen Arbeit, in Beratungseinrichtungen, im Handel oder in den Verwaltungen.
Wir gedenken der über 800 Todesopfer im Stadt- und Landkreis und der Menschen, die bis heute allein in Karlsruhe unter schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Virus leiden. Unsere Solidarität gilt allen Menschen, die sich während der Pandemie für die Allgemeinheit eingesetzt haben und nach wie vor einsetzen.
Setzen wir ein Zeichen für Solidarität und Respekt, für Mitdenken und Mitfühlen! Mit Maske! Mit Impfung!
Teilnahmebedingungen:
– mindestens OP-Maske oder FFP-2-Maske (empfohlen!)
– Mindestabstand 1,50m
– bei Erkältungssymptomen bitte zuhause bleiben
Wir freuen uns auf Sie!
Markus Barton, Geschäftsführer der AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH
Dieter Bürk, Vorsitzender des DGB Stadtverbandes Karlsruhe
Wolfgang Stoll, Direktor des Diakonischeen Werkes Karlsruhe
Presseanfragen:
AWO: Unternehmenskommunikation@awo-karlsruhe.de
DGB: martin.holl@dgb.de
Diakonie: presse@dw-karlsruhe.de
Diese Pressemitteilung versendet das Diakonische Werk Karlsruhe im Namen des DGB
Stadtverbandes Karlsruhe, der Awo Karlsruhe gGmbH und des Diakonischen Werkes Karlsruhe